No wahala

No wahala!! Das waren meine ersten Worte die ich in Nigeria gelernt habe. No wahala, dass heisst soviel wie “Keine Panik”, “Kein Stress” oder vielleicht am treffendsten “Alles wird gut”. Wer schon mal in Lagos gelandet ist und nicht direkt wieder in den nächsten Flieger Richtung Heimat gestiegen ist, weiss genau wie wichtig diese Worte…Continue reading No wahala

Die Niagarafälle oder auch Viel Lärm um nichts

Die letzte Etappe unserer Kanada-Tour war erreicht und als krönenden Abschluss freuten wir uns auf ein ganz besonderes Naturspektakel: die Niagara-FälleDoch je näher wir kamen, umso größer wurde unsere Enttäuschung und umso mehr merkten wir, wie naiv wir doch gewesen waren. Wir waren in der Erwartung aufgebrochen, Zeugen eines idyllischen Naturschauspiels zu werden.But this is…Continue reading Die Niagarafälle oder auch Viel Lärm um nichts

Alles andere als langweilige Museumstour in Toronto

Am Mittwoch ging es (nachdem Bill & ich uns mit einem massiven Deli- Sandwich gestärkt hatten) weiter nach Toronto. Der erste Abend verlief recht ruhig, da wir alle ziemlich K.O. waren. Mein neuer Zimmergenosse Terry ließ es sich allerdings nicht nehmen, uns in einer Bar um die Ecke seinen Lieblingsdrink Cesar (schmeckt ähnlich wie Bloody…Continue reading Alles andere als langweilige Museumstour in Toronto

Zwischenstop im Cinema l’amour von Montreal

In Montreal haben wir ein richtig günstiges und trotzdem richtig schönes Hostel gefunden.Da noch nicht viel los war bekamen wir für 17 Euro pro Nacht/Person inkl. Frühstück unser eigenes kleines Appartement. Ziemlich hungrig von der Fahrt machten wir uns in der Nachbarschaft auf die Suche nach etwas zu essen und fanden zufällig ein gemütliches, portugiesisches…Continue reading Zwischenstop im Cinema l’amour von Montreal

Brunch in Boston

In Boston angekommen, hatte ich etwa zwei Stunden bis die Mädels aus Michigan eintreffen sollten. Da es bereits dunkel geworden war, beschloss ich mit einem Sixpack Corona auf eine große Brücke zwischen Boston und Cambridge zu setzen um die Aussicht zu genießen. Obwohl ich mich des Schwerverbrechens “drinking in public” strafbar machte, schien mein Anblick…Continue reading Brunch in Boston

We the people

Es ist Sonntag, 20ster März, etwa einen Monat vor meinem Aufbruch in die USA und ich habe/hatte nicht vor den Blog zu veröffentlichen bevor meine Tour wirklich losgeht. Wenn du diesen Satz zu Ende gelesen hast, ist also mindestens ein Monat vergangen, seit ich ihn begonnen habe. Trotzdem wollte ich es mir nicht nehmen lassen…Continue reading We the people