… ist schon lange eines meiner liebsten Wörter der deutschen Sprache.
Im Hochbett weinen, sich mit Handylicht zum Gemeinschaftsbad durchschlagen, sich um die Wertsachen sorgen, sich schlafend stellen um das Liebesleben frisch verliebter nicht zu stören, selbst frisch verliebt einsame Orte suchen, mit dem letzten Euro vorm Snackautomat stehen, sich zerstört von der Nacht zum FRÜHstück aufraffen, sich mit der Frage nach Nationalität vorstellen, das Kotzen des Bettnachbarn ertragen, sich vor der kalten Klimaanlage verstecken, sich vor Hitze wälzen, fragen wohin die Reise geht, fragen wo die beste Party geht, erzählen welchen Traum man verfolgt, hören welche Illusion man schon längst vergaß, riechen wie der Tag des anderen war.
Lang ist es her, dass ich in einem Hochbett lag und lang ist es her, dass ich mich so wohl in einem Hochbett gefühlt habe.